„Strom kommt aus der Steckdose und Geld aus dem Automaten.“ Das scheint das Motto unserer Politikerkaste zu sein. Seit einigen Jahren wird mit einer Leichtigkeit über finanzielle Belastungen für die kommenden Generationen geredet und auch entschieden, dass man wirklich nur noch staunen kann.
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Im Zuge der aktuellen Korrektur an den Börsen ist eine gute Nachricht aus dem Hause Fiat Chrysler Automobiles (WKN A12CBU) fast untergegangen. Das Unternehmen konnte den Verkauf seiner Zuliefersparte Magneti Marelli an den japanischen Konkurrenten Calsonic Kansei für 6,2 Mrd. EUR vermelden.
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Mit politischen Aufrufen will das Handelsblatt einfach kein Glück haben. Mit Grausen erinnern wir uns an eine Aktion aus dem Jahr 2010: „Wir kaufen griechische Staatsanleihen!“, hieß das seinerzeit.
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Die Börsianer hängen wieder an den Lippen aller Fed-Verantwortlichen. Denn die Angst vor einer zu straffen Geldpolitik treibt vielen die Schweißperlen ins Gesicht. Völlig unbeeindruckt scheint die US-Notenbank bei ihrem Kurs zu bleiben – bis Ende 2019 plant die Zentralbank vier weitere Zinsschritte.
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Die sogenannte „Earnings Season“ ist in den USA in vollem Gange. Fast täglich veröffentlichen aktuell Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen zum 3. Quartal. Auffallend ist jedoch, dass die durchaus positiven Zahlen der Börse derzeit keine positiven Impulse geben. Immerhin hatten 85% der 51 Unternehmen, die bis letzte Woche berichtet hatten, die Erwartungen der Analysten übertroffen. Durchschnittlich lagen die Ergebnisse 21,9% über dem Vorjahresquartal.
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Die Hawesko Holding AG (WKN 604270 / akt. Kurs 43,40 EUR) hat am Freitag nach Börsenschluss eine Gewinnwarnung herausgegeben. Die „Justierung“ der Zahlen, so die ad-hoc-Meldung, kündigt eine geringer als erwartet ausfallende Umsatzsteigerung und ein spürbar belastetes Ergebnis an.
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Unser Stopp-Loss für 150 Stück BB Biotech (WKN A0NFN3, akt. Kurs: 60,30 EUR) in Höhe von 59,50 EUR wurde gerissen und am Folgetag unglücklich zu einem Kurs von lediglich 57,15 EUR ausgeführt. Es verbleibt ein Performancebeitrag von 10,4%.
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Das Erdbeben-Frühwarnsystem hat zumindest für das „politische Beben“ der Bayern-Wahl gut funktioniert. Manche behaupten, zu gut. Letztlich fiel das Ergebnis ziemlich genau so aus, wie es bereits vorab in diversen Umfragen prognostiziert wurde. Ein Punkt für die Demoskopen. Das Auffälligste am Wahlergebnis ist vielleicht das vollkommen entgegengesetzte Wahlverhalten zwischen Land und Stadt, namentlich München.
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Smart Investor im Gespräch mit Roger Köppel, Herausgeber und Chefredakteur der Wochenzeitschrift „Die Weltwoche“ sowie Schweizer Nationalrat. Bei uns wagt er die andere Sicht auf Deutschland.
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