Die GRÜNE Börsenampel flackert …
Die Indikatoren zeigen sich unverändert schwach und unentschlossen. So liegt der Trend trotz deutlicher Erholung noch immer im negativen Regime. Dort müht sich auch die Technik mit einer holprigen Bodenbildung ab.
Die Indikatoren zeigen sich unverändert schwach und unentschlossen. So liegt der Trend trotz deutlicher Erholung noch immer im negativen Regime. Dort müht sich auch die Technik mit einer holprigen Bodenbildung ab.
Die Zinsstrukturkurve (langfristige abzgl. kurzfristiger Zinsen) bleibt weiter im Minusbereich mit -1,18 nach -1,22 vor einem Monat. Das liegt daran, dass die Zentralbanken ihre Leitzinsen nicht so schnell senken, wie es nötig wäre.
Silber stand zuletzt im Schatten des Goldes. Während das gelbe Metall ein Allzeithoch nach dem anderen erzielt, steht Silber noch immer knapp 40% unter seinen Rekordständen. Es wäre also nicht ungewöhnlich, würde auch Silber von den Anlegern wiederentdeckt.
Es ist eine der beliebteren Verschwörungstheorien, dass finstere Mächte sich anschicken, eine Weltregierung zu installieren. Doch allzu weit scheint das gar nicht hergeholt zu sein. Unter lautstarkem Desinteresse der hiesigen Medien fand im Rahmen der UN-Generalversammlung in New York ein „Zukunftsgipfel“ statt, auf dem ein gleichnamiger Pakt verabschiedet wurde.
Die Ampel für den Standort Deutschland steht weiter auf Rot - Zum Titelthema dieser Ausgabe gibt es einige aktuelle Schlaglichter. Insbesondere die Schwergewichte unter den deutschen Immobilienaktien wie LEG Immobilien und Vonovia konnten sich von ihren Tiefs deutlich erholen (Abb. 1)
Edelmetallanleger schlafen entweder besonders ruhig oder sie brauchen noch bessere Nerven als die meisten Aktienanleger. Die erstgenannte Gruppe verfolgt im Wesentlichen eine schlichte Buy-and-Hold-Strategie.
Zinssenkungsfantasie und ein fallender Dollar bieten dem Rohstoffsektor üblicherweise Unterstützung, derzeit dominieren jedoch chinesische Konjunktursorgen.
Lange Monate war der thailändische SET-Index international vernachlässigt und dümpelte am unteren Ende unseres Universums herum. Nun ist er erwacht. Mit einem Plus von 19 Rängen auf Platz 4 wurde er sogar mit weitem Abstand zum Periodengewinner.
Etwas früher als sonst im Jahresverlauf üblich knickten die Aktienmärkte ein. Angefacht von einer scharfen Yenerholung, welche Carry-Trader zur Aufgabe zwang, entlud sich binnen weniger Tage eine heftige Korrektur und trieb das Aktiensentiment in den negativen Extrembereich.
Ob unsere vorübergehende GELB-Phase als Warnschuss verstanden werden muss oder ob wir wieder zum Tagesgeschäft übergehen können, hängt letztendlich davon ab, ob der US-Wirtschaft eine sanfte Landung gelingt oder ob eine Rezession bevorsteht.