Die zweite Welle und die Wahl

Zwei Großthemen beherrschen in diesem Jahr Menschen und Märkte (vgl. Abb. 1): Corona und die US-Präsidentschaftswahl. Sie gliedern sich in eine Vielzahl von Unterthemen, Einzelaspekten und medialen Spin-offs, die sich teils auch verselbstständigt haben – wie die Impfdebatte oder die Black-Lives-Matter-Bewegung –, letztlich aber dennoch auf eines der beiden Großthemen zurückzuführen sind. Was auch diese beiden Themenkreise wie mittlerweile fast alles kontrovers Diskutierte eint: Pro und Contra stehen sich vollkommen unversöhnlich gegenüber. Von einer Diskussionskultur und einem zivilisierten Austausch von Argumenten kann oft keine Rede mehr sein.

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Löcher in der Matrix – Lieferkettenschlinge

Es ist nicht so, dass die deutsche Wirtschaft aktuell keine Probleme hätte. Dennoch scheint die Politik auch weiterhin ihre Hauptaufgabe darin zu sehen, den Unternehmen mit sinnfreien Gesetzen weitere Schlingen um den Hals zu legen. Der letzte Wurf aus Berlin ist das sogenannte Lieferkettengesetz. Das hat es zwar nicht bis in die Schlagzeilen geschafft – dessen Auswirkungen werden die heimische Wirtschaft aber noch ein bisschen mehr drangsalieren, so es denn kommt. Bei dem von Entwicklungshilfeminister Müller und Arbeitsminister Heil vorangetriebenen Gesetz soll die Haftung deutscher Unternehmen auf ihre Zulieferer ausgeweitet werden, falls diese gegen soziale oder ökologische „Standards“ bzw. ganz allgemein gegen die Menschenrechte verstoßen.

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Bild: © artem_furman/panthermedia.net

Jenseits der roten Linie

Der Silbermarkt gehörte zu den wenigen seiner Art, die sich über Jahre der allgemeinen Sachwertehausse entzogen hatten. Ob nun gerade Rohstoffe oder Aktien en vogue waren: Silber lag wie Blei. Selbst der anziehende Goldpreis, der sich zuletzt auch in US-Dollar seinem Allzeithoch nähert, konnte das weiße Metall kaum inspirieren. Der obere Teil des Charts zeigt, dass der Silberpreis gerade erst die seit dem Jahr 2016 gültige Abwärtstrendlinie (rot) und kurz darauf auch wieder die markante Marke von 20 USD überwinden konnte.

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„It’s the Fed, stupid!“

Wir nähern uns wie in jedem Jahr einem interessanten Zeitpunkt im Kalender: Denn entgegen der landläufigen Weisheit, man möge den Aktien im Mai den Rücken zuwenden, ist der saisonale Höhepunkt im DAX tatsächlich erst Mitte Juli erreicht – und damit genau jetzt! Würde der DAX exakt seinem Durchschnittsprofil folgen, wären nun 60 magere Handelstage zu erwarten. Und diese Möglichkeit sollte man ernsthaft in Betracht ziehen, denn heuer folgt der DAX in hohem Maße seinem saisonalen Muster

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Jetzt ist besondere Vorsicht angebracht!

Der Abstand zwischen langfristigen Anleihezinsen und kurzfristigen Geldmarktzinsen hat sich zuletzt von -0,22 auf -0,20 verbessert – doch bis die langfristigen Zinsen wieder deutlich über den LIBOR-Zinsen liegen, werden wohl noch mindestens zwei Monate vergehen.

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Welcher Indikator schaltet die Börsenampel auf GRÜN?

Das erste Halbjahr 2020 war für den DAX eine abenteuerliche Berg- und Talfahrt: Allzeithoch im Februar, heftiger Corona-Drawdown im März und schließlich Erholung bis zum aktuellen Zeitpunkt. Eine solch ausgeprägte V-Formation wird von trendfolgenden Indikatoren nur verzögert erfasst, da diese meist auf mittel- bis langfristig stabile Trendphasen kalibriert sind. So ist der Trendindikator erst verzögert wieder in den Markt eingestiegen; er votiert seither stabil pro Aktien. Die Markttechnik bewegt sich derzeit in großen Schritten auf die Entscheidungs -linie zu und könnte in Kürze ebenfalls in den Plusbereich drehen.

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Wird der saisonale Pfad verlassen?

Wir nähern uns wie in jedem Jahr einem interessanten Zeitpunkt im Kalender: Denn entgegen der landläufigen Weisheit, man möge den Aktien im Mai den Rücken zuwenden, ist der saisonale Höhepunkt im DAX tatsächlich erst Mitte Juli erreicht – und damit genau jetzt! Würde der DAX exakt seinem Durchschnittsprofil folgen, wären nun 60 magere Handelstage zu erwarten. Und diese Möglichkeit sollte man ernsthaft in Betracht ziehen, denn heuer folgt der DAX in hohem Maße seinem saisonalen Muster

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Selektiver Fokus von goldenen Steinen auf glitzernder Oberfläche und schwarzem Hintergrund

Tektonische Verschiebungen

Als mit dem Verkauf der letzten britischen Goldreserven vor 20 Jahren der übergeordnete Gold-Bullenmarkt eingeläutet wurde, verschoben sich auch die Gewichte auf der Landkarte des Edelmetalls Südafrika beispielsweise – zum Millenniumswechsel immer noch der führende Produzent – fördert nur noch etwas mehr als 100 Tonnen (siehe Abb. 1). Heute sind es China und Russland, die mit 383 bzw. 330 Tonnen das meiste Gold aus der Erde holen. Bezeichnenderweise sind es auch gerade diese beiden Länder, die in den vergangenen Jahren ihre Goldreserven massiv aufgestockt haben. Russland liegt mit 2.300 Tonnen Goldreserven inzwischen auf Platz 6 und China mit rund 1.950 Tonnen nur knapp dahinter.

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Enorme Durchschlagskraft

Vom jähen Ende einer „Erfolgsgeschichte“. Ex-Vorstandschef Markus Braun hatte nichts unversucht gelassen, um das Unternehmen als die deutsche Wachstumsstory im Fintechbereich darzustellen.

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Wie Marktmanipulation traditionell sichere Häfen zerstört

Eine Studie belegt, wie Marktmanipulation in der Coronavirus-Pandemie traditionell sichere Häfen zerstört.

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