Während Kurse und Umsätze im Mittelpunkt der Chartanalyse stehen, wird die Volatilität oft sträflich vernachlässigt. Zu Unrecht – denn in dieser Kennzahl, die die Schwankungsbreite der Kurse abbildet, sind wertvolle Informationen enthalten. So wertvoll, dass mit dem VIX (vgl. Abb., schwarze Linie) sogar eigens ein Index für die Flatterhaftigkeit des S&P 500 berechnet wird.
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Aufmerksamen Beobachtern wird aufgefallen sein, dass es nicht nur ein neuartiges Coronavirus, sondern scheinbar auch ein neues, nun ja, Verfassungsorgan gibt: die Ministerpräsidentenrunde unter Teilnahme/Moderation/Leitung (?) der Bundeskanzlerin. Wann immer in Virusfragen etwas zu besprechen ist, tagt der illustre Kreis. „Ich bin nicht zufrieden“, ließ die Kanzlerin nach der letzten Marathonsitzung am 15.10. verlauten, und das sollten die Bürger auch nicht sein – denn hier schleicht sich etwas ein, das dem föderalen Aufbau der Bundesrepublik wesensfremd ist.
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Traditionell steht die Novemberausgabe des Smart Investor ganz im Zeichen des Kapitalschutzes. Dieses Jahr wurde uns allerdings sehr deutlich vor Augen geführt, wie brüchig die Welt ist, in der wir leben – und wie schnell sich sicher geglaubte Fundamente buchstäblich in Luft auflösen können. Maßnahmen zum Schutze des Vermögens zu treffen ist also wichtiger denn je, leider aber auch schwieriger als in all den Jahren zuvor.
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Marktmanipulation ist ein weitverbreitetes Phänomen – nur die wenigsten Fälle werden entdeckt. Selbst Finanzmarktprofis fielen auf die Lügenmärchen von Wirecard herein. So mancher Kleinanleger wunderte sich schon einmal darüber, dass zu handelsarmer Zeit oder zu nächtlicher Stunde seine Stopp-Loss-Limite bei Nebenwerten oder Optionsscheinen ausgelöst wurden – doch das sind nur die sichtbaren Spitzen eines gigantischen Eisbergs.
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Die Stimmungsentwicklung des Jahres 2020 bleibt außergewöhnlich. Obwohl sich die Kurse am deutschen Aktienmarkt seit Mitte März um mehr als 50% verbessert haben, will unter den Anlegern einfach keine gute Stimmung entstehen. Woran liegt es, dass sich die Menschen nicht an ihren Kursgewinnen erfreuen?
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Seit Wochen treten die Indizes in Europa auf der Stelle. Auch der DAX tut sich schwer, die Zone um 13.300 bis 13.450 nachhaltig zu überwinden, zumal auch der Euro seit Wochen zur Stärke neigt. Wir rechnen durchaus mit größeren Verwerfungen im Verlaufe der nächsten Wochen bis Ende Oktober, da auch der Wahlzyklus für eher rückläufige Kurse spricht – ein Abtauchen des DAX bis auf ca. 12.000 Punkte im übergeordneten Aufwärtstrend ist denkbar. Möglicherweise ist aber solch ein Atemholen der Märkte der Auftakt für nachhaltig steigende Aktienkurse. Mit dem Erreichen alter Höchststände bei etwa 13.800 Punkten wäre der Weg nach oben endgültig frei.
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Der Abstand zwischen langfristigen Anleihe-und kurzfristigen Geldmarktzinsen ist noch negativ, verringert sich aber weiter. Zuletzt betrug der geglättete Zinsabstand gerade einmal -0,09, vor vier Wochen noch -0,15. Es kündigt sich damit konjunkturelle Besserung an, wie auch die offiziellen Prognosen (IFO-Index, US-Einkaufsmanagerindex) melden.
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Die führenden Aktien des letzten Jahrzehnts – genauer gesagt der Hausse, die im März 2009 ihren Ausgangspunkt nahm – waren Technologietitel. Das lässt sich deutlich an den beiden hier abgebildeten Technologieindizes TecDAX (schwarz) und NASDAQ-100 (rot) erkennen. Solche Charts werden scherzhaft auch als „LUNRO-Charts“ bezeichnet, weil sie von links unten nach rechts oben verlaufen.
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Die Ähnlichkeiten zwischen Februar und Herbst 2020 sind frappierend. Die Meldungen über Corona-Ausbrüche in den verschiedensten Teilen der Welt häufen sich erneut; Corona ist abermals zum Topthema geworden. Auch diesmal reagierten die Aktienmärkte lange Zeit sorglos, erlitten allerdings Anfang September einen ersten Einbruch, der jedoch nicht annähernd so heftig ausfiel wie sein Pendant aus dem Februar. Denn die beiden Situationen weisen auch Unterschiede auf:
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Die Dünnhäutigkeit der aktuellen Politik zeigt sich ganz besonders im Umgang mit kritischen Stimmen und Warnungen. Einer dieser Warner ist unser Interviewpartner Dr. Markus Krall (S. 18), der nicht müde wird, auf die dramatischen Folgen der Zombifizierung der Wirtschaft aufmerksam zu machen; eine Entwicklung, die sich nach seiner Einschätzung durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht noch einmal drastisch verschärfen wird. Und was macht Finanzminister Olaf Scholz (SPD) aus solchen Warnungen? Er hält sie für eine „blutleere Lehrbuchspekulation“. Argumente für seine Einschätzung der Lage bleibt er jedoch – ganz im Gegensatz zu Dr. Krall – schuldig.
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