„verheimlicht – vertuscht – vergessen 2024“
Gerhard Wisnewski hat wieder tief in der Trickkiste gegraben – wohlgemerkt nicht in seiner eigenen, sondern in der der Mächtigen, der Medienschaffenden und der Strippenzieher.
Gerhard Wisnewski hat wieder tief in der Trickkiste gegraben – wohlgemerkt nicht in seiner eigenen, sondern in der der Mächtigen, der Medienschaffenden und der Strippenzieher.
Es ist nicht nur ein Komplex, der sich hinter der politisch gewollten Zensur verbirgt, sondern eine regelrechte Industrie. Dabei arbeiten US-Regierungsbehörden wie die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) und das europäische EU DisinfoLab ebenso wie deutsche Zensur-NGOs zusammen und regulieren, was und wie gedacht, gesprochen und geschrieben werden darf.
Diesmal ist alles anders. So schlimm war es noch nie. Wir steuern immer schneller auf den Abgrund zu. Kriege, Finanzkrisen, Pandemien – hat das denn gar kein Ende? Nein, hat es nicht: Denn es war schon immer so und es wird auch so bleiben.
Sie empfahlen über Ihren Newsletter die Aktie der israelischen ZIM Integrated Shipping Services. Ich hatte die Aktie vor einigen Jahren in meinem Depot. Die Ausschüttung war extrem hoch, und der Kurs ging am Ex-Tag wie erwartet auch um diesen Betrag zurück.
Ein Ausblick für Anleger auf das Jahr 2024 muss zweigeteilt sein. Auf der einen Seite stehen die wirtschaftlichen Fakten, auf der anderen die politischen.
Insbesondere in Deutschland findet man derzeit ein Trümmerfeld vor: wirtschaftlicher und politischer Niedergang, Bildungsmisere, Migrationsproblematik oder gesellschaftliche Spaltung. Ungemach, so weit das Auge reicht – wie also rauskommen aus dem Tal der vermeintlichen Ausweglosigkeit?
Polykrisen, die einen ständig auf Trab halten, Spaltthemen wie Corona, Gendern oder Klimakrise, verantwortungsloser Stakeholderkapitalismus oder Auslöschung kultureller Identität auch mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) – und inmitten all dieser dystopischen Entwicklungen: das menschliche Gehirn.
Pünktlich zur Weihnachtszeit stellt sich alljährlich bei vielen der Wunsch nach Ruhe und Beschaulichkeit ein – gepaart mit guten Vorsätzen für das neue Jahr vielleicht der ideale Zeitpunkt, sich fernab von ökonomischen Überlegungen mal (wieder) mit der inneren Gemütslage und dem Themenkomplex „Zufriedenheit“ zu beschäftigen.
Autor Jordan Belfort, besser bekannt als „Wolf of Wall Street“, dürfte spätestens dank Scorseses gleichnamiger Verfilmung mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle einem breiten Publikum geläufig sein.
Gleich in mehreren Ausgaben Ihres Newsletters Smart Investor Weekly musste ich in den letzten Wochen bzgl. Elon Musk und seines Unternehmens Tesla einige Bezeichnungen lesen, die mich wirklich ärgerlich machten. Da wird Musk als „Ausnahmeunternehmer“, „Winner“ oder „Tausendsassa“ bezeichnet. Fehlt nur noch, dass sie ihn als „Musk-etier“ betiteln.