„Erfolgreich investieren mit den besten Börsenstrategien“
Börsenexpertin Jessica Schwarzer unternimmt mit ihrem neuesten Werk einen weiteren Versuch, die deutsche Aktienkultur zu fördern und einer breiteren Masse zugänglich zu machen.
Börsenexpertin Jessica Schwarzer unternimmt mit ihrem neuesten Werk einen weiteren Versuch, die deutsche Aktienkultur zu fördern und einer breiteren Masse zugänglich zu machen.
Der 1970 verstorbene Bestsellerautor Napoleon Hill hat nicht nur mit seinen Werken für Furore und weltweites Aufsehen gesorgt, sondern war auch ein gefragter und umtriebiger Redner, sei es bei klassischen Vorträgen oder im Rahmen von Fernseh- und Radiosendungen.
Vielen Dank, dass Sie diese Thematik immer wieder aufgreifen und diskutieren, wie z.B. im kontroversen Interview mit Dr. Carsten Priebe im Heft 5/2024 unter dem Titel „Bitcoin wäre gern wie Gold, wird es aber nie sein".
Burgbacher: Wir investieren in „die Berkshire Hathaways“ der Welt, also mit operativen Investmentprofis, die folgender Satz von Warren Buffett bestens umschreibt:
Künstliche Intelligenz (KI) und natürliche Dummheit sind auf den ersten Blick geborene Gegensätze – das eine hoch entwickelt, systematisch und blitzschnell, das andere urmenschlich, oft unberechenbar und manchmal urkomisch.
Die ständige Beschäftigung mit Krisen jeglicher Couleur – von überfordernden Lebenshaltungskosten über Klimahysterie und Cyberbedrohungen bis hin zu Energieschock und Atomkrieg – schafft individuell nicht nur Furcht, mentale Instabilität und Zukunftsängste, sondern gesamtwirtschaftlich auch eine Zunahme von Chaos.
Die Ausgabe 4/2024 halte ich für eine der besten Smart-Investor-Ausgaben überhaupt. Ich habe jeden Buchstaben darin gelesen!
Priebe: Bitcoin ist sehr komplex – deshalb ist jede kurze Erklärung angreifbar. Aber ich versuche es einmal so: Bitcoin soll Unabhängigkeit, Sicherheit und Vertrauen bieten, ebnet jedoch den Weg in die Überwachung.
Eigentlich könnten wir die Bücher für dieses Jahr bereits wieder schließen: Denn die bislang aufgelaufene Rendite von rund 20% ist selbst für ein gutes Börsenjahr außergewöhnlich.
Seit einigen Monaten gehen die Inflationsraten in den meisten Ländern zurück – aber ist damit das Problem der Geldentwertung gelöst? Nein! Zwar gehören Werte von über 10% wie im Herbst 2022 im Euroraum vorläufig der Vergangenheit an.