Leserbriefe August 2022
Ich interessiere mich für den auch in Ihrem Fondsmusterdepot enthaltenen Bakersteel Electrum Fund. Nun fiel mir auf, dass es diesen Fonds u.a. in diesen Anteilsklassen gibt: A (WKN: A2PB5H) und A2 (WKN A0F6BP).
Ich interessiere mich für den auch in Ihrem Fondsmusterdepot enthaltenen Bakersteel Electrum Fund. Nun fiel mir auf, dass es diesen Fonds u.a. in diesen Anteilsklassen gibt: A (WKN: A2PB5H) und A2 (WKN A0F6BP).
Weiner: Seit Jahrzehnten gibt es eine unaufhaltsame Zunahme vorgeschriebener „nutzloser Inhaltsstoffe“. Dies bedeutet, dass die Regulierungsbehörden die Hersteller zwingen, Kosten hinzuzufügen, für Dinge, die den Verbrauchern nicht wichtig sind und von denen sie oft nicht einmal wissen, z.B. die Beimischung von Ethanol oder MBTE zu Benzin.
Nicht nur ihre Amtszeit, auch das Wort „gemeinsam“ konnte die Altkanzlerin in unnachahmlicher Freudlosigkeit in die Länge ziehen. Das hatte seinen guten Grund – denn wann immer sie das Wort durch ihre hängenden Mundwinkel quälte, ging es nicht um Freizeitaktivitäten, sondern um stets neue „Gemeinsamaufgaben“.
Willkommen in einer eigenen Welt – der IT, faszinierend und bedrohlich zugleich. Dabei fing das World Wide Web so beschaulich und übersichtlich an. Im Internet Relay Chat (IRC) trafen sich allabendlich die ersten Computernerds und solche, die es werden wollten, tauschten sich aus,
Ihre jährlichen Ausführungen zum Thema Beteiligungsgesellschaften finde ich immer wieder Klasse. Nirgendwo sonst kann man dies lesen. Auch die Informationen zu den nichtdeutschen Gesellschaften, wie sie Herr Burgbacher in seinem Interview gab, schätze ich sehr.
Schleicher: Wie so häufig markierte auch diese Schlagzeile den Wendepunkt. Legendär ist die Überschrift „Tod der Aktie“ im Economist kurz vor dem Beginn der längsten Aktienhausse aller Zeiten.
Das lebensfeindliche Gebräu aus Schuldengebirge, Defiziten, Währungsentwertung und Dekadenz ist seit Jahren angerichtet. Die zweite angstgesteuerte Tsunamiwelle im Gezeitenwechsel rollt bereits:
Für ihr Buch greifen die Autoren Philipp Vorndran und Thomas Lehr auf ein jahrhundertealtes didaktisches Prinzip zurück – „sag’s im Dialog!“
Der Deutsche an sich hegt seit alters her ein ganz besonderes Verhältnis zu seinen Wäldern. Eine erste Beschreibung des teutonischen Waldmythos findet sich bereits in der „Germania“ des römischen Geschichtsschreibers Tacitus.
Vielleicht kennen Sie schon dieses Interview mit Bernd Senf aus dem Jahr 2014 (!!!), in dem er für mich recht plausibel (zumindest einige) wesentliche Ursachen unserer andauernden wirtschaftlichen und sozialen Unruhe- und Krisenordnung anspricht.